Calcium
Calcium carbonicum
Calcium phosphoricum
Calcium silicatum    
Calcium sulfuricum
Calcium fluoricum   
Calcium muriaticum
Calcium phosphoricum
Carbonat
Barium Verbindung
Lanthanide Verbindungen
Mollusken Weichtiere
Meeresmittel einige

Sie haben die Möglichkeit diese Publikation
  • gedruckt oder
  • zum Herunterladen als pdf
zu bestellen:

Bestellung als gedruckte Version Bestellung als herunterladbare pdf Datei


Calcium    – Verbindungen
    Eisenserie: Beziehung, Familie, Nutzen, Fähigkeiten,
    Regeln, Fehler.   Das Dorf, Erwachsene.  *3
Thema:„Was sagen die anderen?“
körperlich:     Hinterkopfschweiß, Drüsenschwellung,
Knochenprobleme, frostig
    Verlangen: nach Süßem, Eier
Verschlechterung: feuchte Kälte
Äußerlich:Neigung zu körperlich Fülle.
   
Calcium carbonicum Kohlensaurer
Kalk aus  Austernschalen
Calcium:   „was sagen die anderen“, Verlegenheit, Geborgenheitsempfinden erschüttert.
Carbonate: Arbeit ist Sinngebung, Beständigkeit, funktionieren, unsicher im Selbstwert. *3
Will durch Leistungen/ Funktionieren ( Gruppen)Akzeptanz erzielen. Schutzbedürftigkeit, Existenzangst
Folge von: Trennung, Kummer, Überarbeitung, Verwirrung, Arbeitssucht, Anpassung, unterdrückte Gefühle, Erwartung an Kinder, Verrat, Verlassenheit. Schwefel und Sulfonamide, Saftverlust.
GG: Schüchtern, pflichtgetreu und dickköpfig, läst sich (die Verwirrung ) nicht anmerken, will
funktionieren, überarbeitet, passt sich an, konfliktscheu, sorgenvoll, zweifelnd. Familie ist
wichtig. Matheschwäche.
Ängste:vor Mäusen, Hunden, Spinnen, Insekten, Flugangst, Höhe, Dunkelheit, Alleinsein, vor Veränderungen, Zukunft, um die Gesundheit, Zweifel an der Genesung, für verrückt gehalten zu werden, nichts wert zu sein, das andere die Verwirrung bemerken, vor den Bewertungen anderer, ansteckenden Krankheiten, Armut,
Versagensangst, vor Menschen, Menschenmenge, Enge, vor Beziehungen, weil sie nur gelernt haben zu geben.
Körperliche Symptome:Mondgesicht, trägt gern warme Wollsocken, Verstopfung ohne Drang (fühlt sich wohl  bei Verstopfung),  Kopfschweiß, Knochen, Zähne, weiches Gewebe, schwammige Hände, Osteoporose, Knochenbrüche im Klimax. Hautfarbe weiß oder wässrig. Meist kalte, weiche, schlaffe Haut. Träge veranlagt, bes. Kinder. Langsam in Bewegungen, Ekzem des Kopfes, Milchschorf bei Kindern. Neigung zu Körperfülle bei Kindern und jungen Leuten, Stoffwechselstörungen mit Neigung zu Drüsenvergrößerungen, Polypen (Nase, Ohren, Blase, Uterus usw.)
Verlangen:  nach Süßem, Eiern, nach Unverdaulichem.
Empfindlich:gegen Grausamkeiten
Verschlechterung: Wetterwechsel, feuchte Kälte, hungern, denken an Symptome, Treppen steigen, entblößen, Sonne.
Besserung: Beschäftigung im Freien
Ergänzt:bell, rhus-tox, nit-ac, calc, lyc, sulf,
Folgemittel: calc- lyc- sulf- calc, wo Calc auch an Barium denken
Persönlichkeiten:
Bruder Tack, Obelix, Charly Brown, Urmel aus dem Eis. *8


Calcium phosphoricum              Calciumphosphat
Calcium: Geborgenheitsempfinden erschüttert, Sicherheit, Verarbeitung. Phosphoricum: sensibel, dünnhäutig, Kommunikation + Ruhelosigkeit. Kann sich nicht abgrenzen. (Nach Jan Scholten)
 Schwankt zwischen Wollen und Wagen. Will immer irgendwo hingehen. Freiheitswunsch und Wunsch nach Einbindung.
Folge von :
Geburtstrauma, Steißlage, Nabelschnur, Misshandlung,
massive Bedrohung i. d. Kindheit, dauernde  Zurechtweisung, Angstthemen, enttäuschte Liebe. Saftverlust.
GG: Bedürfnis sich zu entwickeln, lernen + Kontakt. Ruhelosigkeit. Kann sich nicht abgrenzen, sanft und verdrießlich (unterdrückter Zorn), starker Gerechtigkeitssinn, Harmoniebedürftigkeit. Geringer Selbstwert. Romantiker/In. Konflikt vermeiden, Zurückhalten von Gefühlsäußerungen. Maske von: ewige Jünglinge, sanft und lieb. Verlangen, in die Phantasie zu entfliehen. Will immer irgendwo hingehen.
Eigensinnig, stur. Schnell gelangweilt und dadurch unzufrieden.
Ängste: Zurückweisung, Veränderung, Gewitter, Dunkelheit, hohe Brücken, schlechte Nachrichten, nicht Einschätzbares, Alleinsein, Krankheit, Tod, Verlassenheitsängste, Schreckhaftigkeit.
Wahnidee: von anderen für dumm gehalten zu werden, machen viel dagegen.
Körperliche Symptome:
Schmerz in den langen Röhrenknochen wegen
Längenwachstumsschmerz. Seufzen, neurologische Schocks, Hyperventilation, nervös, Schulkopfschmerz, Durchfall nach Eis, Früchten und Ärger, wählerisch im Essen.
Menstruation: reichlich fließendes, hellrotes Blut.
Schmerz: brennend
Empfindlich: was andere denken, bei Gewitter
Verschlechterung:
Wetterwechsel, Zugluftempfindlichkeit, Kälte,
Wind, Schneeschmelze,
Besserung:
Rückenschmerz bessert beim Strecken, Reiben, Bewegen, Laufen, Essen, warme Jahreszeit, Wärme.
Verlangen: zu Reisen, Geräuchertes, kalte Getränke, Tagträumen.
Äußerlich: mager, dünn, delikat, fein, weich, lieb, Trichterbrust
Persönlichkeit: Suppenkaspar*8
DD: carc, staph, tub, calc, sanic, cimic, ign   
Ergänzung: ruta


    Calcium muriaticum                             calc-m
Calcium:      was denken andere, Verlegenheit.
Muriaticum: Selbstmitleid, Pflege, Zuwendung,
    Verlangen nach Zuwendung, versorgt sein!
    Sogenannte „Gemütliche Dicke“,
Verlangen nach Mutter. Möchte Zuwendung - hat aber Angst, darum zu bitten. Mag Gesellschaft im Freundeskreis.
Angst,  andere könnten bemerken, dass sie ein großes Bedürfnis nach „versorgt sein“ haben oder sie dafür kritisieren, oder den Kindern zu wenig geben.
Ängste:  vor Unfällen, Autofahren, am Unfall schuldig sein, sorgt sich um Andere (Ehegatten, die Kinder).
Körperliche Symptome:  Mumps


    Calcium silicatum           Kalziumsilikat / Quarz
Calcium: was denken andere, Verlegenheit.     Silicata:  Image, Familie, Eigensinn.
Verunsicherung bezüglich Familienakzeptanz,
Versuchen ängstlich zu entsprechen was die Familie erwartet um so jeder Kritik zuvorzukommen. Nur Krankheit ist eine Entschuldigung nichts zu erreichen.
Folge von:
Impfung, Bestrafung, Erwartungen anderer.
GG: Ängstlich, nicht das leistend, was von ihnen erwartet wird, unsicher über Image, armer, unterlegener Verlierer, findet Ausreden,
weshalb nichts erreicht wurde; Spricht mit Toten.
Ängste:
um Gesundheit, Geldangelegenheiten,  vor Armut,
Körperliche Symptome:
 zittern, schwitzige Hände, mager, schlapp, verfroren,
„Haut und Knochen“, Akne (wo wenig Fleisch ist).
Schmerz: stechend wie Nadeln oder Splitter.
Äußerliche Merkmale:     wenig Fleisch auf den Knochen


    Calcium sulfuricum          Gips 
Calcium: Gedanken, was andere denken, Verlegenheit.
Sulfur:    Kleidung, Schönheit, Einzigartigkeit, Liebe und Verhältnisse, Eifersucht. *3
Fühlt sich durch negative Präsenz oder Konkurrenz anderer(Partner, Familie)
um die ihm zustehende Aufmerksamkeit geprellt. Sicherheit durch Anerkennung.
GG: Fordernd, Eifersüchtig bzw. will sich aus der Beziehung, Familie lösen.
Jammer, weil sie nicht geschätzt werden. Will Wertschätzung besonders über Äußerlichkeiten. „was andere denken...“; jammern über ihr Äußeres, nicht schön sein, nicht lieb, „hässlich sein.
Körperlich: Herz- und Gefäßbeschwerden, Durchfall, Krampfadern, Haut, Eiterungen, Akne; dicke, gelbliche Ausscheidungen.
Empfindlich: gegen Wärme
Schmerz: brennend
Abneigung:  gegen Eier, Kartoffeln
Verlangen : nach Süßem, Mehl
Verschlechterung:  Wärme, 5 Uhr
DD: lach, hyos, mosch, carc


Calcium fluoricum        Flussspat, Calciumfluorit               
Fluor = Kohlenstoffserie =
Ego, Individium, Ich, Selbstwert, Körper, Besitz, Kind, Geburt
Stadium 17 = Beenden, vergessen, fordern, hemmungslos, ausgestoßen, ausschließen
„Das bunteste Mineral (Calcium) der Welt“ (Violett, bräunlich, weiß, rötl. schwarz und farblos)
Calcium: „ Was sagen die anderen?“ Bewertung,  Selbsteinschätzung,
Verlegenheit, Sinnsuche,  Geborgenheitsempfinden erschüttert.
Fluoratum: Glanz und Glamour, oberflächlicher Kontakt,
genießen / Lebenslust zähle ich?, falle ich auf?
Konflikt: Calcium geht methodisch vor wird aber schnell müde, liebt die Anbindung und Ruhe. Fluor ist energiegeladen, wird leicht abgelenkt, strebt nach vorn. Zeigt sich durch Spannungsfeld von großer Gelenkigkeit in der Jugend, Starre im Alter. Anfänglich entschlussfreudig nun entscheidungslos.
Steigerung der Konzentration und Konzentrationsstörungen.  
Unternehmungslust trotz Müdigkeit.
„ Farbe verloren“, Andere könnten denken, sie habe keinen Glanz.*3
Familie, Haus und Besitz geben nur Halt, wenn man großartig und nützlich ist. Wenn dies nicht erreicht wird, entsteht Unsicherheit und Angst, nutzlos zu sein. *1
Angst: vor Armut, Erwartungen nicht zu entsprechen. Zwecklos, wertlos sein.
Träume: von neuartigen Orten .. nicht unangenehm,
aber mit Gefühl von drohender Gefahr.
Körperlich: Knochenkaries, Zahnverfall, Bewegungsapparat, Gelenk u. Muskelschmerzen, Krampfadern, Gefäßsystem, Anschwellen der Füße bei heißem Wetter.
Drüsenverhärtung; Tonsillen, Tumore, Geschwüre, Knötchen (in der Brust) Schwellung und harte Knoten im Bindegewebe, Muskel und Sehnen. Haut, Akne, Furunkel, Ekzeme  < in Bettwärme. Chronisch vereitertes Trommelfell. Gehörverlust. Verstopfte Haarbalgdrüsen, Hagelkörner. Kribbeln im Kehlkopf nach einer warmen Mahlzeit. Gefühl, es steckt etwas drin.
Verschlimmerung durch : Feuchtigkeit, Wetterveränderung
Besserung: durch Wärme, Bettwärme, Aufdecken
Verlangen: greller Kleidung zu tragen.
Kinder: Was mir in den Kopf kommt muß umgesetzt werden.
Sprunghaft und entschlussunfähig.
Persönlichkeiten: Baptiste aus Kinder des Olymp, Glöckner von Notre Dame. *8
DD: sulf, nitr, verat


C a r b o n a t    –     V e r b i n d u n g e n
 ( mit Kohlenstoff verbunden )            *3
Arbeit ist sinngebend zur Daseinsberechtigung. Zweckmäßigkeit, ergebnisorientiert, beständig, stur,
unsicher im Bezug auf die eigene Person und Selbstwert, aristokratisch, fein mit Tendenz zur Gewichtszunahme
Körperliche Symptome: frostig, Knochenprobleme  (Rachitis, Schmerz, Rheuma), Fußschweiß.
Verschlechterung:     Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Steigen.
Verlangen:            nach Süßem

Ammonium carbonicum       Hirschhornsalz
Unversöhnlich bes. gegen den „Vater“ oder Gesellschaft, fühlt sich ausgestoßen. Verbitterung wegen enttäuschter Ideale.

Carbo animalis            Tierkohle aus Rinderleder
 Verwirklicht sich nicht aus Angst vor Veränderung, Starre, Heimweh, Gedanken an die wunderschöne Vergangenheit, Träumt davon ohne sich wirklich zu leben. Beschwerden <: Verlust der Körpersäfte.

Carbo  vegetabilis               Holzkohle 
„Ersticktes Lebensfeuer durch Überforderung“, Schwäche und Kollaps wie auf dem Sterbebett.
Fürchtet Scheitern und Veränderung. Apathie, Schwäche, kalt und träge, Lufthunger
Verl. kühle Luft zugefächelt zu bekommen. Müssen sich im Bett aufsetzten.

Magnesium carbonica    Magnesium Kohlensaures
„Ich kämpfe um meinen Respekt“,  Respekt erzwingen. (Waisenkinder). In Vitrio–Zeugung, Brutkasten, wenig gestreichelt werden.

Natrium Carbonicum        Natriumkaronat
„Zieht sich lieber in Würde zurück“, Ausschluss aus der Familie/ Gruppe. Trennung zwischen sich und anderen, isoliert. Empfindlich für Atmosphären, schwierige Vaterbeziehung. Erschl. < vor Gewitter


B a r i u m      –  V e r b i n d u n g en
Geringes Selbstwertgefühl, schüchtern,
klein-sein, Verlegenheit, kann nicht auf eigenen Beinen stehen.
Angst:     ausgelacht zu werden, vor Fremden, versteckt sich hinter Möbeln.
Körperliche Symptome:  Schwäche, Abmagerung, Gefäßerkrankungen, Drüsenschwellung, Entzündung.
Schmerz:     drückend    
Verschlechterung: durch Feuchtigkeit, Kälte
Persönlichkeiten:     Liliputaner, Trisomie21, „die ausgelacht werden“.
DD :         calc.-carb.

Barium carbonicum        Schwererde
„Ich bin so (klein ) verunsichert und fürchte mich,  dass ihr über mich lachen könntet“. Kann nicht gut auf eigenen Beinen stehen und für sich entscheiden.

Baryta metallicum            Barium metallicum
Sich verstecken, klein sein, ohnmächtige Macht (passive Machthaber), Führungsstil wird kritisiert

Baryta chloratum            Baryum-chlorid

„Ich durfte nie Kind sein“, als Kind im Stich gelassen, auf Angehörige angewiesen sein, Mutterschaft wird belächelt.

Baryta nitricum            Barium nitricum

Ausgelacht werden, wenn man genießt, Angst in geschlossenen Räumen.


    L a n t h a n i d e       V e r b i n d u n g e n
Lanthanide sind Teil der Goldserie:           (Nach Jan Scholten )
    Neue Dimension , Autonomie. Sie wollen eigener Leiter sein, wollen ihren eigenen Gesetzten folgen, nicht fremdbestimmt sein..
    Autonomie,  S E L B S T  sein, die eigene Macht, eigener Wille.
Verlangen : Autonomie, Freiheit, Unabhängigkeit. Spiritualität.

    Lanthanum carbonicum         Stadium 3
Versucht selbstständig zu werden um Selbstwert zu erlangen.
Verwirrung über Selbständigkeit aufgrund des Vaters.
Selbstwert wird verspottet. Verwirrung über Selbstständigkeit wegen des Vaters. Hänseln, Gehänselt werden, eingeschüchtert. Clown.
Wahnidee: sei unfähig zum Erfolg. Haben das Talent: Ein Problem von mehreren Seiten betrachten können.

Cerium carbonicum        Stadium 4
Autonomie und Selbstwert. „Vater „ blockiert die Autonomie. Zögern für ihre eigene Autonomie einzutreten. Autonomie bedeutet Verlust des Selbstwertes. Zögern Autonomiewünsche zu zeigen, fürchten ihren Selbstwert zu verlieren. In der eigenen Persönlichkeit gefangen. Zwischen innen und der Welt eine Glaswand. Nervös, furchtsam, scheu. Der Dominante Vater verhindert die Autonomie . Oder er hat angst für seine Autonomie einzustehen. Hat die Kraft dazu, traut sich nicht nach Außen zu zeigen.
   
    Praseodymium -  carbonikum    Stadium 5
Wollen autonom bleiben. Haben aber Angst an Selbstwert zu verlieren,
wenn sie es nicht schaffen. Vermeidet Unabhängigkeit, weil sie
es für unrealistisch halten und um Selbstwert zu bewahren.
Schwanken zwischen Versuch stark zu sein und doch aufzugeben.
Es ist als wären sie nie gut genug, nur wenig wert. *3

    Neodymium   Carbonicum        Stadium 6
Autonomie unter Beweiß stellen um Selbstwert (Autonomie). zu besitzen.
Spirituelle Wege, Herausforderung stellen.
Wahre Bedeutung der Welt und Schöpfung finden.
Müssen beweisen, dass sie was wert sind. Vaterthemen.
    Samarium- Carbonicum     Stadium 8
Arbeitet hart für die spirituelle Entwicklung.
Andere Menschen retten für sie eine Art Befreiung.
Müssen eine große Leistung vollbringen

Europium – carbonicum             Stadium 9
Fast autonom mithilfe, oder trotz des Vaters. Ein kluger
Kopf weiß das man in Würde gewinnt. Ohne Erkenntnis ein
Opfer der Außenwelt

    Dysposium carbonicum        Stadium 12

Verteidigung der Autonomie und Selbstachtung.
Um Freiheit und Selbstachtung kämpfen.
Vater kämpft oder behindert die Autonomie. Einsamer Kämpfer.
Vater kämpft um die Selbstständigkeit.
Vater gereift ihre Autonomie an.

Holmium- carbonicum         Stadium 13
Rückzug um Autonomie zu bewahren. In Würde zurück zu ziehen um
unabhängig zu bleiben. Schaffen es wegen des Drucks der Außenwelt nicht.
Gefühl nicht die Fähigkeiten oder Kraft zu haben.
Herrischer Vater, beherrsch werden. Abkehr vom Vater. In eine innere Welt.
Bücher, Kunst, Musik. Aber innerlich Freiheit finden.
die im außen nicht gestattet ist. Machen nur annähernd das was sie ollen bleiben
aber innerlich frei.

Erbium- carbonicum                         Stadium 14
Zu machtlos um Unabhängigkeit und Selbstwert zu bewahren. Vater hilft oder verhindert die Autonomie zu wahren. Vater ist schwach, pro forma Unabhängig, schwermütig. Erweckt die Versagensängste. Idee Gott ist machtlos. Befürchtet Freiheit und Selbstwert zu verlieren.
Zu machtlos um vom Vater unabhängig zu bleiben.

Thulium- carbonicum                  Stadium 15
Vorstellung schlecht zu sein, keinen Selbstwert zu haben.
Freiheit kann man nur gewinnen wenn kann sich selbst aufgibt.
Vater ist der Grund die Unabhängigkeit aufzugeben.
Gott betrachtet sie als böse. Vorstellung schlecht zu sein

Ytterbium – carbonicum
Außenseitenphilosoph. Freie Außenseiter um über den Sinn des
Lebens nachzudenken. Freie Außenseiter aus Selbstwertgefühl.
Vernachlässigen die Freiheit aus Selbstachtung.
Vernachlässigt Freiheit wegen Vater. Lieber frei als Vater zu werden.
Faulheit. Andere können sie verachten und selbstwert zugrunde richten
wenn sie preisgeben was in ihrer Seele vor sich geht.
Vater ist einsamer Außenseiter.. Lieber frei sein als Vater werden.



M o l l u s k e n    W e i c h t i e r e
nach R. Sankaran
Verhalten: Rückzug, Zusammenziehen, Schließen.
Kontrolle oder Verbindungen und Kontakt verlieren.
Braucht Schutz und Verlässlichkeit.
Das Draußen ist bedrohlich deshalb lieber in eine Schutzschale zurückziehen.
Aber drinnen ist begrenzt, eingesperrt, beengend. Erstickend.
Miasma: Muscheln = sykose,  Cyprea eglantia (Kaurischnecke),  Malaria  Sepia = lepra
Die Schale könnte zerbrechen ist Bedrohung. Zerbrochen.  Unbeweglich. Öffnen und schließen.


Bivalvia  Muscheln *4T

Mytilus edulis                   Miesmuschel

Sicherheit in Beziehungen. Abhängigkeit/Unabhängigkeit. Erträgt keine Disharmonie. Verlustängste. *6

Mytili margerita               Miesmuschel-Perle
Ehrgeizige Führungsperson. Auf sich allein gestellt. Körperlich Nieren- u.Gallensteine. Mamma-Ca.*6

Pecten jacobaeus             Jakobsmuschel
Herausforderungen meistern wollen, um zu beweisen, dass sie damit fertig werden. Dadurch gewinnen sie Selbstvertrauen.*6 (DD.: Calc- carb.)

Venus mercenaria                      Venusmuschel
Abscheu, Ekel gegenüber den körperlichen Freuden, negative Einstellung gegenüber dem Leben. Brauchen Sicherheit. Distanz. Das Festhalten an altem Groll dient als Vorwand, den Rest der Welt fern zu halten..*6


Gastopoda  S c h n e c k e n   und   B a u c h f  l ü ß e r  4T
Hineinziehen, zusammenziehen. Kein Zugang.

Cypraea eglantina                 Kaurischnecke
Angst und Schutzlosigkeit. Geldpolster für die Sicherheit. 
Überempfindlich gegen andere Menschen und Eindrücke. Verschärftes Gehör. Hellsichtigkeit.  *6

Murex purpurea                  Purpurschnecke   
Gefühl, das alles was sie tut, so gut wie nichts bringt.(murx ist). Möchten unabhängig sein, brauchen aber die Unterstützung. Das Leben ist eine Last. Erschöpfung.

Cephalopoda                   Kopffüßler*4T

Kraken, Kalmare und Tintenfische Extrem beweglich.
Keine Möglichkeit sich zu schützen muß sich verstecken,
verbergen, flüchten.
Loligio vulgaris (Tintenfisch gemeiner ),
Nautilus spec. (vierkiemiger Kopffüßler)
z.B. Octospus vulg. (Krake),
Eledone cirrhosa (Zirrenkrake),
Onychotheutis bankisii (gem. Krallenkrake),
Sepia   (Tintenfisch).
Helix tosta (geröstete Weinbergschnecke),


M e e r e s  m i t t e l                               
Das Meer ist ein Symbol der tiefer Verbundenheit mit der großen Urmutter, (mit allem, was ist), und Sinnbild für Geborgenheit. Gemeinsam sind den Meeresmitteln die inneren Empfindungen von Verlassenheit, ungeschützt sein sowie emotional schlecht versorgt zu sein. Auch finden sich Unsicherheit und Abhängigkeit.  Angst vor neuen Dingen. Verlangen oder Abneigung von Salz oder Meeresfrüchten können ein Hinweis auf ein Arzneimittel aus dem Meer sein.

Ambra grisea                        Absonderung vom Walfisch
Schamhafte Zurückhaltung. Peinlich. Gefühl, dass man sich schämen müsste. Schüchternheit.

Corallium rubrum             Rote Koralle
Reizbar. Fühlt sich betrogen, ihrer Wehrlosigkeit ausgenützt. Verausgabt.*6

Gadua morrhua                Kabeljau
Wollen ungestört an ihrem sicheren Ort bleiben. Stumpfsinn. Integrieren sich schwer in die Gesellschaft. Rückzug bis zum Autismus.*2,6

Homarus gammarus        Hummer
Die Suche nach Schutz. Suchen Beschützer/in oder Gegenstand, dem sie/er die nötige Stärke zuschreibt. Abergläubische Idealisierung. Empfindlich auf Beengung, enge Kleidung wird nicht vertragen. „Als könne man sich nicht bewegen.“ *6

Limulus cyclops               Königskrabbe

Ziellos aktiv, ein sicheres Umfeld zu schaffen. Wollen sich der Familie entfernen, um zu zeigen, dass sie selbständig sind. Nach allzu viel Aktivität können sie sich überhaupt nicht mehr bewegen. *6

Spongia tosta            geröst. Meeresschwamm
Alles muss sicher, stabil und überschaubar sein. Nachgiebigkeit aus einem Gefühl von Wehrlosigkeit. Ängstlich. Suchen Unterstützung in der Beziehung.4


    Andere  Arzneimittel, die mit dem Meer und Calcium in Beziehung stehen können:

Astacus fluviatilis    Cancer fluviatilis, Edelkrebs, Süßwasser-Hummer)
Misstrauen gegen Annäherung. Fühlt sich wehrlos, sucht aber ebenso übermenschlichen Schutz. Körperl.: Krampfneigung u. Steifheit des Bewegungsapparates. Nesselausschlag nach Meerestieren. 4 Vgl.: Hom, Calc, Nat-m, Rhus-tox, apis. 4,1

Anans indica             Indische Ente
Familienthemen, „sich und die Sippe verteidigen“. Von der Familie in Stich gelassen. „Hässliches Entlein”, ungeliebt, mangelnde familiäre Nestwärme. Fühlt sich hässlich. 5 Außenseiterposition.

Galus Gallus männlich          Masthähnchen
Angst: vor geschlossenen Räumen, Messer. Täume: Schlachten, abgetrennte Köpfe, Schmerzen: wie von Schläge. Körperl.: empfindlicher , wie zu eng. < Rollkragen.*2

Gallus Gallus ,                     weiblich Huhn   
Diszipliniert. Klare Ordnung. (Eier legen, werden ihnen genommen). Eine Idee gebären und ausbrüten. Scharren. Gute Augen. neugierig. Wissbegierig. (nicht dumm) Verteidigung der Kinder*2

 
< zurück   weiter >




webdesign münster            





Herzlich Willkommen bei
Amati Holle.
Mehr lesen..